Musikwesen

 

Der Fanfarenzug wurde am 16. Februar 1978 als Trommlerzug gegründet und veränderte sich bereits wenige Jahre später zum zunächst klassischen Fanfarenzug. Später erfolgte die Umstellung auf Ventilfanfaren, die heute noch gespielt werden.

 

Der Fanfarenzug spielt ohne Noten. Die Einstudierung der Stücke erfolgt durch die Ausbilder Manfred und Frank Engelhardt (Trommler) und Karola Engelhardt (Bläser). Sie ist die musikalische Leiterin des Fanfarenzuges. 

 

Der Fanfarenzug ist das Jahr über gefragt, um bei Kerweumzügen, Feuerwehr- und Musikfesten oder Jubiläumsveranstaltungen aufzuspielen. In den Kampagnen stehen Gardetreffen mit Umzügen und Bühnenspielen, Fastnachtssitzungen und Fastnachtsumzügen auf dem Programm. Zurzeit besteht der Fanfarenzug aus ca. 20 aktiven Spielleuten, die aber gerne bereit sind, sich zu verstärken.Mitmachen kann jeder, denn es wird ohne Noten gespielt.

 

Die Übungsstunden beginnen um 19:00 Uhr und zwar montags im Bürgerheim Eschollbrücken und mittwochs im Mühlbergheim.

 

Oft werden sie als Guggenmusik bezeichnet, aber das sind sie nicht. Die Modauchaoten sind der Showblock des Fanfarenzuges, gegründet vor einigen Jahren aufgrund einer Wette zwischen dem damaligen musikalischen Leiter und dem Sitzungspräsidenten. Es wird laut, bunt und lebhaft. Unterhaltungsmusik mit Evergreens, Oldies und aktuellen Partyhits werden mit Freude und Leidenschaft gespielt.

 

Wenn bei den Fastnachtssitzungen im Rhein-Main-Gebiet der Ruf erschallt „Partytime!“, dann hat der Fanfarenzug seine Uniform aus-  und die Showkostüme angezogen. Dann geht die Party richtig los, denn auf der Bühne und im Saal wird getanzt und die Stimmung steigt.